Teil eines Werkes 
1. bis 4. Bändchen (1855)
Entstehung
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liſch; davon dieſes ſchwache Beſſerſein, das ſie in ſich gegen das Fortſchreiten des Todes kämpfen fühlte.

In dieſem Augenblicke öffnet ſich die Thüre ihres Schlafzimmers, und Emma, welche mit Eifer einen Vorwand, zu ihrer Mutter zurückzukehren, ergriffen hat, nähert ſich, einen Brief in der Hand haltend, ihrem Bette.

Mama, hier iſt ein Brief für Dich Der Doctor Max iſt ſo eben angekommen; er wäre ſchon hier, doch der Portier fragt ihn um Rath.

Emma, ſpricht Madame Verneuil mit einem

ſanften Lächeln,unſer Freund und Du, liebes Kind, Ihr werdet zufrieden ſein, ich fühle mich beſſer, wirk⸗

lich beſſer.

Oh! Mutter! ruft das Mädchen entzückt und ſchon beruhigt,wir werden uns alſo in unſern frohen Hoffnungen dieſen Morgen nicht getäuſcht haben?

Die Gegenwart der guten Schweſter hat uns, glaube ich, Glück gebracht, ſagt Adele, indem ſie einen gerührten Blick auf Florence wirft.Doch dieſer Brief, woher kommt er, mein Kind

Der Briefträger hat ihn gebracht,

Ich bitte Dich, lies ihn.

Ja, Mama, erwiedert Emma, während ſie das Schreiben entſiegelt; und ſie fügt bei: Sieh, es iſt ein Stück von einer Zeitung in dem Briefe.