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liches Vergnügen daran, die wunderbaren Geſchichten des Doctors . zu hören, Geſchichten in Betreff der Zaubermacht, die er zu beſitzen behauptete, und der
faſt erſchrecklichen Hülfsmittel ſeiner Kunſt, die ſich ver⸗ doppelten durch die Kenntniß jener geheimen Wiſſen⸗ ſchaften, deren Adepten er Einer war. Er konnte nicht nur (wie er verſicherte) die unheilbaren Krank⸗ heiten heilen, ſondern auch bei den geſundeſten Leuten der Wiſſenſchaft unbekannte Beſchwerden erzeugen, „um,“ fügte er auf ſeine ſeltſame Weiſe lachend bei, „um ſeine Collegen in Verzweiflung zu bringen und beſonders durch das unüberwindliche Band der Dank⸗ barkeit die Leute, die er auf eine beinahe wunderbare Art heilte, an ſich zu feſſeln.“
Dieſe und viele andere Tollheiten, ausgeſprochen mit einem außerordentlichen Geiſte, unterſtützt durch, wenn nicht unverwerfliche, doch wenigſtens ſcheinbare Beweiſe, wurden gierig angehört. Wie oft habe ich nicht junge, reizende Frauen bis um zwei Uhr oder drei Uhr Morgens um den Theetiſch verweilen ſehen, ohne müde zu werden, dem Doctor K. zuzu⸗ hören, wonach ſie den Salon verließen und zu einan⸗ der ſagten:
„Geſtehen Sie, meine Liebe, ſollte man nicht glau⸗ ben, der Doctor . ſei der Teufel in Perſon?“
„Gewiß, Mephiſtopheles iſt auferſtanden!“
Der Beiname der Doctor Mephiſtopheles oder der Teufel als Arzt blieb allgemein dem Dyr⸗ tor A. Fügen wir bei, daß er ſpeciell der Arzt der


