Teil eines Werkes 
1. bis 4. Bändchen (1855)
Entstehung
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Erzählung angepaßt, iſt immer der Keim unſerer lite⸗ rariſchen Werke geweſen.

Der Teufel als Arzt eriſtirte vor einigen Jah⸗ ren in Paris. Leicht zu würdigende Rückſichten unter⸗ ſagen mir ſogar, den durchſichtigen Schleier des Anfangs⸗ buchſtabens zu gebrauchen. Doch ich bin überzeugt, die charakteriſtiſchen Züge der Figur, die ich zu ſkizziren ver⸗ ſuchen will, werden den Perſonen, welche ich vor zehn bis zwölf Jahren in einer Welt traf, für die ich das beſte Andenken bewahrt habe, nicht aus dem Gedächt⸗ niſſe gekommen ſein.

Der Doctor A., ein mit Recht berühmter Arzt, ein Mann von ſeltenem Wiſſen und ein tiefer Beob⸗ achter; begabt mit einer lebhaften, vriginellen Einbil⸗ dungskraft; ein geiſtreicher, anziehender Plauderer, bekannte und affectirte beſonders eine große Bewun⸗ verung für gewiſſe geheime Wiſſenſchaften, welche da⸗ mals in Deutſchland, ſeinem Vaterlande, ſehr beliebt, ſehr in der Mode waren. Er ſprach von dieſen My⸗ ſterien mit einem Glauben, mit einer Begeiſterung, mit einer Poeſie, daß er hiedurch auf die kälteſten oder ſteptiſchſten Leute Eindruck zu machen im Stande war. Nie werde ich das kniſternde Feuer ſeiner kleinen ſchwarzen Augen, ſein ſeltſames, bald mildes und fei⸗ nes, bald höhniſches und bitteres, Lächeln vergeſſen.

Uueber der ausdrucksvollen Beweglichkeit ſeiner Phy⸗ ſiognomie vergaß man ſeine Häßlichkeit: er war häß⸗ lich und ſchon alt. 3

Die Frauen befonders fanden ein außerordent⸗