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„Dann ſeid unbeſorgt, ich werde mir Eure Zunei⸗ gung zu erhalten wiſſen,“ erwiederte der Greis. Hierauf ging er auf Herrn von Favrolle zu, den ihm Herr von Morville vorſtellen wollte, und rief:
„Mein Alp von der Reiſe von Calais!“
„Herr Theodor von Favrolle, der Bräutigam meiner Tochter, lieber Oheim,“ ſagte Herr von Morville.
„Ich gehöre nun zur Familie,“ ſagte der zukünf⸗ tige Gatte von Alphonſine, ſich vor Herrn de la Botar⸗ diere verbeugend, „ich habe auch ein Recht auf Ihr Schelten; mein einziges Verlangen iſt, die verhängniß⸗ volle Reiſe von Cakais zu ſühnen, auf der ich Ihnen wider meinen Willen zu mißfallen das Unglück ge⸗ habt habe.“
„Gut, gut, Herr Duckmäuſer,“ erwiederte der Greis, „ich verzeihe Ihnen unter einer Bedingung: daß man bei der Hochzeit meiner Nichte junge Hühner à la Botardisre ſervirt, wie die Galgenſtricke, Ihre Genoſſen, ſagten . Sie erinnern ſich dieſer unver⸗ ſchämten Burſche, Miß Mary?“ fügte der Greis bei,
indem er ſich gegen die Erzieherin umwandte, die er, den Kapitän Douglas an der Hand haltend, auf ſich zukommen ſah.
„Noch eins!“ rief Herr de la Botardiere. „Ei! hat ſich denn heute alle Welt Rendezvous in meinem Hauſe gegeben?“
„Ja, mein Herr, und dieſes Rendezvous hat das
Glück von aller Welt zur Folge gehabt,“ antwortete MWiß Mary. „Erlauben Sie mir, Ihnen Herrn Henry Douglas, meinen Bräutigam, vorzuſtellen, der mich auf Befehl meines Vaters aus Frankreich abholt.“
Der Kapitän Douglas verbeugte ſich vor dem Greiſe, in deſſen Geſicht abermals Traurigkeit zu leſen warz er ſagte auch ſeufzend iü Bräutigam von Miß Mary:
„Ah! mein Herr Sie ſind glücklich. Sie heirathen eine würdige Perſon.“
Miß Mary machte Alphonſine ein Zeichen, das dieſe


