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wegter Stimme die Worte flüſterte, welche Herr von Favrolle hörte:
„Theure Miß Mary, gleiche ich Ihnen, daß er mich lieben kann? Sagen Sie es mir, ich werde Ihnen glauben.“
Die Erzieherin wollte eben antworten, als Herr und Frau von Morville eintraten. Herr von Favrolle lief auf ſie zu und rief:
„Mein Herr, ich beſchwöre Sie im Namen des Glückes meines Lebens, und ich darf wohl nun ſagen, im Namen des Glückes Ihrer Tochter, vergeſſen Sie einen Augenblick der Verirrung, des Wahnſinns, und geben Sie Ihre Einwilligung zu meiner Heirath mit Fräulein Alphonſine.“
Dieſe rührende Scene wurde unterbrochen durch das Schallen der Stimme von Herrn de la Botardière, den man im anſtoßenden Zimmer, deſſen Thüre Herr und Frau von Morville offen gelaſſen, ſchreien hörte.
XXVII.
Herr und Frau von Morville, ihre Kinder, Miß Mary, Douglas und Herr von Favrolle ſchauten ſich an, beſorgt über den Eintritt von Herrn de la Botardiére, der wüthend zu ſein ſchien, nach folgenden Worten des zornſüchtigen Greiſes zu urtheilen, welcher ſeinen Diener im anſtoßenden Zimmer auszuſchelten fortfuhr:
„Elender Ambroiſe! Hölliſcher Tauber, mich eine Stunde lang eingeſchloſſen laſſen!“
„Herr,“ erwiederte Ambroiſe, „der Wind hatte die Thüre des Vorzimmers zugeſchlagen und ſo die Thüre von außen geſchloſſen, derheſtaltz daß Sie nicht hinaus konnten. Iſt das meine Schuld?“


