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ehrerbietig genug gegen einen Mann von meinem Alter ſind, um nicht zu dulden, daß ich mit meinen weißen Haaren als Sechster rückwärts fahre.“
„Sie werden mit den anderen Reiſenden überein⸗ kommen, wie Sie wollen, mein Herr. Ihr Name, wenn es Ihnen gefällig wäre 26
„Odoard Foſephin de la Botardidre, wohn⸗ haft im Schloſſe la Botardiére, Gemeinde la Botardiére.“
Kaum hatte der zornſüchtige Greis ſo ſeinen Namen und ſeine Vornamen aufgeſagt, als die vier munteren Burſche, welche durch das Schallen ſeiner immer grim⸗ migeren Stimme nicht ein Wort von ſeinem Geſpräch mit dem Kaſſier verloren hatten, in ein fürchterliches Gelächter ausbrachen; der Schloßherr von la Botardiére wandte ſich mit einer impoſanten Miene gegen ſie um und ging ungeſtüm hinaus, nachdem er den Preis ſeines Platzes bezahlt hatte.
„ „Joſephin iſt herrlich,“ ſagte einer von den jungen Leuten. „Ich will Joſephin auf der Ferſe folgen, um länger ſeinen Anblick zu genießen.“
„Ich eröffne eine Nativnalſubſeription, um Odvard einen Haarzopf zu machen⸗“
„Ich unterzeichne unter der Bedingung, daß der Zopf à la Botardiére aufgeſteckt wird.“
Und alle Vier gingen unmittelbar hinter dem Greiſe hinaus, ſchlichen auf den Fußſpitzen, wiegten die Hüften und trällerten im Chor:
„Bon! bon de la Botardière! Bon! bon de la Botar- diére!“
Die Tollen hatten ſich eben entfernt, als die zwei Wettenden wieder in das Bureau eintraten.
Während die ſo eben erwähnten Scenen vorfielen, hatte ſich Miß Mary, da ſie wahrnahm, mit welchen Reiſe⸗ gefährten ſie bis Paris zuſammen ſein ſollte, lange leiſe mit William beſprochen; ſie ſah immer mehr un⸗ ruhig, traurig aus; plötzlich ſchien ſie einen Entſchluß zu faſſen, der ſie viel Ueberwindung koſtete, und näherte


