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Sie gegeben und den ſechsten Platz, den einzigen, der noch im Innern übrig iſt, für Sie beſtellt.“
„Wie! ich werde nicht eine Ecke haben, die Ecke rechts auf dem Hinterſitz? Ich erkläre, daß ich nur die⸗ ſen Platz nehme.“
„Unmöglich, mein Herr; ich wiederhole Ihnen, daß nur der ſechste Platz übrig iſt.“
„Wie! ein Mittelplatz auf dem Vorderſitz, rückwärts, Sie treiben Ihren Spaß mit den Leuten!“
„Dann reiſen Sie nicht, mein Herrz; Sie verlieren dabei nur Ihr Aufgeld.“
„Aber das iſt abſcheulich! das iſt eine wahre Be⸗ raubung! Die Reiſenden ſo betrügen! Einen Angenblick! es ſind Frauen im Wagen?“
„Nur eine einzige Dame.“
„Immer beſſer . . es fehlte ſonſt nichts mehr! bei den Wirthstafeln die beſten Stücke für Madame. Iſt es warm: laßt die Fenſter nieder; iſt es kalt: zieht ſie auf. Die Vorausſicht ſolcher Launen empört einen! Nun! ſo reiſen Sie nicht, ſagt man uns, verlieren Sie Ihr Aufgeld! Das iſt artig! In welches Weſpenneſt habe ich mich geſteckt! Eine hübſche Reiſe! Sie fängt gut an! Liebenswürdige Perſpective, ergötzliche Zukunft! abgeſehen von der Annehmlichkeit, ſich mit den Erſten den Beſten zuſammenzufinden, und Gott weiß,“ fügte der zornſüchtige Greis bei, indem er einen ſchiefen Blick auf die vier Gefährten warf, welche mit den Augen nicht von ihm ließen, „Gott weiß, was für eine gräu⸗ liche Geſellſchaft man in einem öffentlichen Wagen zu treffen Gefahr läuft!“
„Mein Herr, nehmen Sie den Platz? ja oder nein?“
„Ich nehme ihn, mein Herr. Muß ich nicht nach la Botardièere kommen! Ich nehme dieſen Platz, weil
ich, das Meſſer an der Kehle, dazu gezwungen bin, wenn ich nicht mein Aufgeld verlieren will; doch ich
proteſtire, und ich hoffe überdies, es wird unter meinen Reiſegefährten Leute geben, welche wohlgezogen und


