Teil eines Werkes 
4. Band (1849)
Entstehung
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Begebenheiten eines Weltmannes. 189

wirken. Die größten Männer waren darin eingeweiht, ich er⸗ innre bloß an die Eleuſinien . .

Schon gut, ſchon gut, unterbrach Caſanova dieſe Rede;unerträglicher Schwätzer, der redet, was ich nicht hören mag und ſchweigt, wenn er ſprechen ſollte, dachte er bei ſich undſehen Sie dort, ſie ſteigt ein, rief er laut, indem er ſich nach dem Fenſter wendete, durch welches man eine reich⸗ gekleidete Dame in den Wagen einſteigen ſah, welcher im Au⸗ genblicke davonfuhr.

Es iſt eine reiche Frau! rief der Harlekin gleichgültig; was iſt's weiter? Aber weiter im Terte. Cicero zum Bei⸗ ſpiel, Ihr kennt doch den alten Heiden Cicero? Wie kann ich nur ſo fragen? So ein netter Burſche ſollte den Cicero nicht kennen, Teufel auch, den Cicero! Ja ſeht, der war ein Einge⸗ weihter. Er ſagt in ſeinen Tuſculaniſchen Disputationen, im erſten Buche, das Capitel weiß ich nicht anzugeben, 's iſt aber auch nicht nöthig, ja, da ſagt er: denn Du weißt ja, weil Du eingeweiht biſt, daß alle diejenigen, welche für Götter gehalten werden, hier von uns aus in den Himmel gegangen ſind Shlla, Pomponius Attikus, der römiſche Kaiſer Aurelius waren Wiſſende; Aeſchhlus, der griechiſche Trauerſpieldichter, hatte in einem Chore ſeiner Furien etwas von den Geheimniſſen ver⸗ rathen, oder ſollte es wenigſtens vor dem Volke zur Darſtellung gebracht haben er war ein Eingeweihter und mit Mühe