Teil eines Werkes 
4. Band (1849)
Entstehung
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Begebenheiten eines Weltmannes. 19

das Leder nachgiebt, wie Sie wiſſen werden, antwortete der Gentleman voller Ruhe und mit einer Gleichgültigkeit, welche dem Andern, trotzdem daß er auf's äußerſte erzürnt war, den⸗ noch ein Lächeln abnöthigte. Der Letztere wendete ſich, um dieſe Geberde, bei welcher ihn die Gegner leicht wie bei ſeiner ſchwachen Seite hätten packen können, nicht ſehen zu laſſen, gegen das Fenſter, ſo daß er den drei Engländern den Rücken zukehrte.

Ich werde hier wohnen, rief Landstown zufrieden; Numerv eins und zwei kann Oliphant beziehen.

Um Vergebung, Numero eins iſt nicht bewohnbar, weil es friſch decorirt wird, fiel ihm der Kellner in's Wort.

Auch gut, ſo iſt Oliphant diesmal bloß mit einem Zimmer zufrieden, fuhr der Sprechende in ſeinen Anordnungen mit gleichmäßigem Tone fort,und ſieben und acht muß dann

unſer Alphons Brown einnehmen.

Um Vergebung, ließ ſich der Kellner abermals verneh⸗ men,dort wohnt ſchon jemand, ein Herr aus Frankreich, wel⸗ cher ſchon länger als drei Wochen hier iſt.

Hat nichts zu ſagen, äußerte Landstownzſchaff' nur das Gepäck herauf, mein Junge, das Uebrige wird ſich ſchon geben.

Kopfſchüttelnd entfernte ſich der Kellner, als er dieſen

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