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zendſte iſt .. Sie wiſſen, ich habe mein Haus ver⸗ miethet . aus Gründen, die Sie leicht errathen .. Das Quartier, das ich mittlerweile bezogen, wird Ihnen nicht ſonderlich behagen... Dazu fehlte mir die Zeit, es wohnlich einzurichten .
Ich werde mich zu behelfen wiſſen, mein Herr, wenn ich nur ein Zimmer für mich und ein anderes für Blondeau habe .. Die nothwendigſten Mobilien will ich holen laſſen.
„Und den Reſt will ich verkaufen laſſen, Madame. Denn ich muß geſtehen, daß ich ganz abſonder⸗ lich in Nöthen bin.. Sie ſtaunen, Madame? Aber es iſt einmal ſo. .. Um mit der Thüre in's Haus zu fallen, ich habe geſpielt, aus Aerger geſpielt . . . und viel geſpielt . . und habe noch mehr verloren. . . Gewiß ſind Ihnen einige Er⸗ ſparniſſe geblieben, Madame?
Ich denke, mein Herr, wi Zeit davon reden. . .
„Ganz recht, Madame. .. Wollen Sie meinen
Herr von Lanery und ich ſtiegen in einen Mieth⸗ wagen. Blondeau folgte mit den nothwendigſten Sachen in einem andern. Mein Bedienter hatte den Auftrag, denſelben Abend verſchiedene andere Artikel nachzubringen.
Im Wagen ſagte Herr von Lanery: „Ich könnte meinen Diener fortſchicken, aber er iſt mir treu. Drum will ich ihn behalten. Er und Ihre Madame Blon⸗ deau find uns genug. . . Ich ſpeiſe nie zu Hauſe, ſo werden Sie Ihr Eſſen bei einem Reſtaurateur holen laſſen. .. Die Hausmagd kann Ihrer Blondeau helfen.“
Vor ſechs Jahren, mein Herr, ungefähr um die⸗ ſelbe Zeit, kehrten wir von Chantilly zurück.. Auch damals hatten Sie die Gewogenheit, einen Haushalt e⸗ Die Zeiten find anders geworden, mein
err
rkönnten zu gelegenerer


