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Sie einige Monate auf dem Lande zubringen, bis ich die nöthigen Anordnungen in Ihrem Hotel getroffen habe, natürlich mit von den 40,000 Franken.
„Urſula ſah mich groß an. Ich wette, ſie ver⸗ ſtand mich, denn ein Lächeln . oh! daß Sie es ein⸗ mal ſähen . belohnte mich für meinen ſinnreichen Einfall.
„Jetzt wird Ihnen Alles klar ſein. Urſula ſollte in allen Wonnen und Genüſſen ſchwelgen, während Fräulein von Maran das Geld herzugeben ſchien. Dieſe nahm laut lachend meinen Vorſchlag an. (Ihr Lachen hat immer etwas Falſches.) Vierzehn Tage nach die⸗ ſer Uebereinkunft bezogen Fräulein von Maran und Urſula ein wunderniedliches Häuschen in Auteuil, das ich vorgab von einem, dieſes Aufenthalts müden Eng⸗ länder für einen Spottpreis gemiethet zu haben. Bei vollem Beutel fehlt es mir weder an Witz, noch Ge⸗ ſchmack. „Die Einrichtung dieſes Häuschens in Auteuil ko⸗ ſtete natürlich ungeheure Summen, aber es war in der That eine Feenwohnung. Inzwiſchen wurde an dem Hotel in Paris rüſtig fortgearbeitet. Zuerſt ſchaffte ich neue Equipagen an, die hübſcheſten der Hauptſtadt. Da Urſula gern ritt, beſtimmte ich Fräulein von Ma⸗ ran, ein leerſtehendes Zimmer ihres Hauſes an mei⸗ nen Onkel, den Herzog von Verſac, der durch die Juli⸗ revolution gänzlich herunter gekommen war, abzutre⸗ ten. So diente er Urſula als Begleiter auf ihren ritterlichen Ausflügen und führte ſie in Geſellſchaft, wenn Fräulein von Maran verhindert war, zu er⸗ ſcheinen.
„Dank meiner Thätigkeit, war das Hotel ſchon Anfangs Winter in einen wahren Palaſt verwandelt. Das Erdgeſchoß mit ſeinen prachtvollen Sälen diente nur zum Empfange. Urſula's Gemach, das Allerhei⸗ ligſte meiner Zauberſchöpfung, war ein Wunder von Lurus und Eleganz; die ſeltenſten Mobilien, das werth⸗


