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chen Ihrer Kinderjahre. .. Und dabei dies finſtere, unheimliche Gemach in der Straße *6.. Hu! Hul... Ja, Mathilde, ich kenne dies Gemach recht gut Betrachten Sie einmal das Getäfel da zur Linken des Kamin's. Haben Sie's 2
Ich hielt ein und ſah unwillkürlich auf die Stelle hin.
Obgleich ich nichts bemerkte, bebte ich doch zuſam⸗ men, denn ich dachte an das einſame Haus.
Mein Herz pochte fühlbar, als ich weiter las:
„Zetzt treten Sie hinan und drücken gewaltſam gegen das Geſims an der Wand neben dem Ka⸗ min... Dann werden Sie Etwas ſehen, was Sie überraſcht.
Meiner Sinne kaum mächtig, rief ich Blondeau.
„Zeſu, Maria, Madame!.. Was fehlt Ihnen?“ ſchrie ſie.
Ohne zu antworten blickte ich entſetzt auf die Wand.
„Was fehlt Ihnen, Madame ? Sie erſchrecken mich.“
rch Blondeau's Gegenwart ermuthigt, drückte
ich gegen das Geſimſe der Wand. ... Sie wich. .
Ich und Blondeau ſtießen einen lauten Schrei aus.
Die Wand wich ſanft zurück, und ein Verſteck wurde ſichtbar, groß genug für eine Perſon. Die Röhre des mit dieſem Schlumpfwinkel in Verbindung ſtehenden Kamin's führte ihm Luft zu.
„Mein Gott, Madame!“ rief Blondeau erblaſſend.
„Was bedeutet das?“
Still, ſtill! gebot ich.. .. Schließe es wieder!. . Kein Wort davon geſagt!
Sie that, wie beſohlen.
Nicht wiſſend, wo mir der Kopf gand, las ich weiter:
„Gut. Sie kennen jetzt mein Verſteck. Wie viele und welche mag ich noch in Petto haben, da ich die⸗ ſen Ihnen freiwillig anzeige?
„Aber, nein! armes Schäſchen, beruhigen Sie ſich.
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