Teil eines Werkes 
7. bis 9. Bändchen (1845)
Entstehung
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13 eines Wagens, die ſich trotz der Seile des Hügels ziemlich ſchnell näherte. ..

Da ſind ſie da ſind ſie . . ſagte Fritz bei⸗ nahe mit Entſetzen.

Alles wurde mir klar; ohne Zweifel hatte Gon⸗ tran aus Furcht, Lugarto möchte ſeinen Aufenthalt entdecken und meine Abreiſe erfahren, einem zuverläßi⸗ gen Manne anbefohlen, ſeine Schritte zu beobachten. Dieſer Mann ſah Herr Lugarto abreiſen, er mußte Herrn von Lanery benachrichtigen, daß ſein Aufenthalt entdeckt ſei und mich im Vorbeigehen warnen.

Mein Gott! was iſt da zu thun.. was thun? rief ich.

Rollen der Kutſche näherte ſich mehr und mehr.

Sie kam auf der Höhe des Hügels an und da ſie nur noch hinabzufahren hatte, ſo mußte Sie uns ereilen.

Habe die Frau Vicomteſſe keine Furcht, ſagte plötz⸗ lich Fritz.Ich kenne ein Mittel... Poſtillon, hab Acht auf Deine Pferde und nun ventre a terre ohne einzulegen; wenn Du an dem Ort vorbei biſt, wo das Fflaſter aufgeriſſen iſt und man die Laternen da unten ſieht, ſo halt an...

Kaum hatte Fritz geſprochen, ſo fuhr die Kutſche mit reißender Schnelligkeit weiter.

Sdie rollte nicht, ſie prallte den ſteilen Abhang hinunter.

Es bedurfte einer bewunderungswürdigen Gewandt⸗ heit der Poſtillone, um den guten Theil der Straße, welcher ein enger, von drei auf Fußgeſtellen ruhenden Laternen ſchwach beleuchteter Paß zwiſchen ungeheuren Steinhaufen war, richtig zu treffen.

Als dieſes Hinderniß überſchritten war, bielten wir an. Ich ſchaute durch die Scheibe im Hintergrund der Kutſche; Fritz ſprang von ſeinem Sitze, lief zu den Laternen hin und löſchte ſie aus.