Teil eines Werkes 
7. bis 9. Bändchen (1845)
Entstehung
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tig nur unter dil Einfluß meiner Liebe ſtehen würde, nicht mehr zweifelte.

Bevor wir ganz bei dem Abhang von Luzarches, den man uns als gefährlich bezeichnet hatte, anlangten, hielt meine Kutſche einen Augenblick auf der Höhe eines Hügels an, den wir ſo eben erſtiegen hatten; man mußte die Hemmkette einhängen.

Anfangs hörte ich aus der Ferne den Galopp eines Pferdes, das ſich uns mehr und mehr näherte. Ich bog mich mechaniſch aus dem Schlag; einige Au⸗ genblicke nachher rief ein Reiter, der mit verhängtem Zügel heraneilte, ſich an Fritz wendend, mit keuchender Stimme:Ihr werdet verfolgt, ſie ſind ſo beeilt, daß ſie in Ecouen keine Pferde gewechſelt haben.. Ich bin ihnen nicht eine Viertelſtunde voraus; ſie kommen den Hügel heran; ich will da unten ſagen, daß .

Ich konnte das Ende ſeiner Rede nicht verſtehen; mit derhängtem Zügel verfolgte er ſeinen Weg..

Von Entſetzen ergriffen, war mein erſter Geranke, daß es ſich um Herrn Lugarto handle.

Wer verfolgt uns? Wer iſt dieſer Mann? rief ich.

Fritz zögerte einen Augenblick und antwortete vann:Es iſt dieß ein Mann, dem ich, als ich Ma⸗ dame abzuholen kam, ebenfalls einen Brief von dem Herrn Vicomte zu übergeben hatte.. Indem er herbei⸗ eilt, Madame von unfrer Verfolgung zu benachrichti⸗ gen, handelt er ohne Zweifel nach den Befehlen, die er von dem Herrn Vicomte empfangen hat.

Aber, wer verfolgt uns denn? mein Gott!

Ich könnte es nicht ſagen, Madame, antwortete Fritz mit unruhiger Riene, indem er ſich bückte, um zu horchen.

Wirklich hörten wir auch in einem der Momente tiefen Schweigens, welche zuweilen das Toſen des Gewitters unkerbrechen, das noch entfernte Geraſſel