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Fräulein von Maran, dem Herrn von Verſac und der Dame Fſernika, daß ich einige Tage auf dem Lande, bei Urſula, zubringen werde und gab dann zu Hauſe den Befehl, den Perſonen, welche mich beſuchen wollten, in gleichem Sinne zu antworten.
Es that mir leid, Blondeau nicht mitnehmen zu können; doch dachte ich nicht einmal daran, ihr von meiner Abreiſe zu ſprechen, denn ſie hätte, trotz ihres Krankheitszuſtandes, mich begleiten wollen.
Ich beſuchte ſie in ihrem Zimmer. Sie erkannte mich kaum. Ihre Züge ſchienen nicht verändert, auch ſchien ſie nicht zu leiden; ſie war nur von tiefer Er⸗ befangen. Um ſechs Uhr reiſte ich nach Pa⸗ ris ab.
Diejenige meiner Frauen, welche mich mit dem Kammerdiener des Herrn von Lanery begleitete, war ein ziemlich trauriges Mädchen, deren Phyſionomie mir mißfiel, ohne daß ich wußte warum.
Es war Ende Juni, der Himmel war düſter, die
Luft ſchwül, die Hitze erdrückend, ein Gewitter drohte.
Trotz der langen Tage hatten wir um halb acht Uhr, wo die Pferde in Ecouen gewechſelt wurden, bei⸗ nahe völlig Nacht. In der Ferne fing der Donner an zu grollen und Blitze durchfurchten den Horizont. Die Atmosphäre wurde noch drückender.
Bei dieſem Pferdewechſel entſpann ſich ein kindi⸗ ſcher Streit zwiſchen meinem Bedienten und den Po⸗ ſtillonen, die mich geführt hatten. Ich berühre dieſe anſcheinlich unwichtige Thatſache nur, weil ſie ſpäter von ernſter Bedeutung ward.
Bis dahin wurde die Station mit vier Franken Trinkgeld bezahlt, glaube ich, und übetdieß hatte ich die größte Eile anempfohlen; ich weiß nicht, warum Fritz bei dieſer Umſpannung nur drei Franken bezahlen wollte. Der Poſtillon kam an den Wagenſchlag, um Einſpruch zu khunz ich befahl, ihm zu geben, was er
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