Teil eines Werkes 
10. Band (1847)
Entstehung
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ſam vor Martins Augen mit jedem Jahrestage des Todes der Baronin von Noirlieu wachſend.

Ferner erſchien die arme Blödſinnige, die Claude Ge⸗ rard mit frommer, ruͤhrender Sorge beſchuͤtzte.

Eine unbeſiegbare Ahnung ſagte dem Grafen, daß dieſe Irre Perrine Martin ſei... deren Herz er Claude Gerardo geraubt, um ſie zu verfuͤhren, dann zu verlaſſen und ſpaͤtera ihr Kind ihr zu entreißen, um ſich von den dringenden For⸗ derungen der Mutter zu befreien, die er niederträchtig wer⸗ ließ, indem er es wußte, daß ſie von dem ſchwachen Egrwerb anſtrengender Handarbeit leben mußte.

Martin kam in Paris an.

Wieder Namen, die in dem Gedaͤchtniſſe des Grafen widerhallten:

Regina.

Robert von Mareuil.

Der Fuͤrſt von Montbar.

Und ſpäter dieſe Scene in den Funambules, der der Graf mit ſeinem Sohne beiwohnte, eine Scene, von der her ſo zu ſagen der unausloͤſchliche Haß Basquinens gegen Scipio und wie das junge Maͤdchen geſagt hatte. . ſeine ganze muͤſſige und boshafte Race, ſtammte.

Noch weiter der Aufenthalt Martins beim Doctor Cle⸗ ment . dann die Empfehlungen des Doctors, der, dem Tode nahe, Martin beauftragte, uͤber Regina zu wachen, die er von dem unverſohnlichen Haſſes des Grafen Duri⸗ veau bedroht wußte.

Die Ahnungen des Grafen hatten nicht getrogen Martin entzog ſich der Aufgabe nicht, die ihm ſein ſterbender Herr uͤbertragen, er ſendete Regina, die in dem Fallſtricke gefangen, den ihr der Graf in dem einſamen Hauſe der Straße Marché⸗vieur gelegt, einen Retter.