Teil eines Werkes 
10. Band (1847)
Entstehung
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man Tags zuvor in den Waldungen des Grafen verfolgt hatte.

Basquine dagegen war eine der damals beruͤhmteſten Schauſpielerinnen geworden .. fuͤr Einige ein teufliſches, fuͤr Andere ein himmliſches Weib, aber doppelt teufliſch fuͤr den Grafen, denn nur wenige Tage waren verfloſſen, ſeit Scipio ſeinem Vater unverſchaͤmt erklaͤrt hatte, daß er Basquine als die hoͤchſte Schiedsrichterin uͤber des Gra⸗ fen Heirath mit Miſtreß Wilſon anzuſehen habe, eine in⸗ ſolente Anmaaßung, welche einen ſchauderhaften und beklagens⸗ werthen Auftritt zwiſchen Vater und Sohn veranlaßt hatte, auf welchen von beiden Seiten ein Waffenſtillſtand eingetre⸗ ten war, da der Graf Tags darauf ſeinem Sohne geſagt hatte, daß, ſo bizarr auch ſeine Forderungen wären, Basquine als Schiedsrichterin uͤber dieſe doppelte Vermählnng von Vater und Sohn aufzuſtellen. . . er es ſich doch uberlegen wolle.

Dann folgte in dieſem Tagebuche das Zuſammentreffen Martins im Walde von Chantilly mit Regina, Sci⸗ pio und Robert von Mareuil.

Welche Erinnerungen mußten dieſe Namen nicht in Duriveaus Gedächtniſſe wecken!

Scipio. .. ſein Sohn ..

Robert von Mareuil, deſſen Nebenbuhler er geweſen war bei ſeinen Bewerbungen um Regina's Hand, die er ei⸗ nes Tages in einen gräßlichen Fallſtrick lockte, um ſich an ihrer Verachtung zu raͤchen.

Hierauf kam die Kindheit und erſte Jugend Martins bei Claude Gerard.

Claude Gerard. .. mit finſtern, unausloͤſchlichen Buchſtaben in das Leben des Grafen eingeſchrieben.

Da auch trat wieder Regina auf, Regina als Kind, dann erwachſener, dann als junges Maͤdchen und ſo gleich⸗