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Sie hatte Recht. Es liegt eine Art Troſt in einem ſolchen Gefuͤhle.
Muth! die Stunde ſchlaͤgt... Es iſt alſo geſchehen fuͤr immer .. . o meine Hoffnungen!“
„Großer Gott! wie leide ich! .. Mitleid meiner Schwaͤche! . Leben Sie wohl ... Beklagen Sie mich . lieben Sie mich.. Ol wenn Sie in dieſem furchtbaren Augen⸗ blicke zu mir kaͤmen .. mit mir fortreiſ'ten .. auf meinen Knieen wuͤrde ich Sie ſegnen! Ihre Freundſchaft wäre mir eine ſo große Hilfe! ..
Aber nein! es iſt unmoglich, Sie werden nicht wol⸗ len ich bin ein Thor. Verzeihung fuͤr dieſe Bitte; haben Sie denn nicht ſchon genug gethan fuͤr mich?
Leben Sie wohl . zum letztenmale!“
G. v. M.
Alles iſt vollendet.
Seit dem Beginnen der verfloßnen Woche iſt der Fuͤrſt abgereiſet.
Heut haben ſich Regina und Juſt zum erſten Male wiedergeſehen.
Meine Herrin war noch ſehr blaß, ſehr abgemagert.. aber wie ſchoͤn war ſie doch, o mein Gott! wie ſchoͤn von Gluͤck und Liebe!!
Meine Anfgabe iſt beendet .. redlich, muthig beendet, das kann ich ohne Unbeſcheidenheit ſagen.
Was beginne ich nun?
Wozu kann ich der Fuͤrſtin ferner nuͤtzlich ſein?
Aber ich ſelbſt? . .. Die Gewohnung haͤuslicher Innig⸗ keit ſo ſuͤß, ſo theuer meinem Herzen, trotz der Qualen, mit denen ſie mich manchmal marterte, kann ich ſie auf⸗


