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Geheimniſſe dieſes ungluͤcklichen, ſo hart gepruͤften Herzens eingeweiht.
Uebrigens war ich entſchloſſen, im Fall dieſe Lage ſich zu ſehr verlaͤngert haͤtte, um mir ernſte Befurchtungen fur der Fuͤrſtin Leben zu verurſachen, an den Fuͤrſten unter dem Namen von M. Pierre zu ſchreiben, daß dieſe vergebliche Probe zu lange gedauert habe, und haͤtte der Fuͤrſt meinem Rathe nicht nachgegeben, ſo wuͤrde ich mich ſogar entſchloſ⸗ ſen haben, Regina's Bedenklichkeiten zu beſeitigen, indem ich ſie von der Dankbarkeit losgeſprochen, die ſie ihrem Ge⸗ mahl ſchuldig zu ſein glaubte.
Gott ſei gelobt! ich habe nicht noͤthig gehabt, zu die⸗ ſem ſchmerzlichen Aeußerſten meine Zuflucht zu nehmen. Regina, Juſt, der Furſt haben ſich Eines des Andern wuͤr⸗ dig gezeigt.
Folgendes Billet habe ich dieſen Morgen vom Fuͤrſten in Antwort auf meinen Brief von geſtern erhalten, in welchem ich ihn ermunterte, bei ſeinem Entſchluſſe zu be⸗ harren.
„Ich wartete nur auf Ihre Billigung, um abzureiſen, mein Freund. Blos zu einem Geſtaͤndniſſe habe ich mich, ohne Sie zu Rathe zu ziehen, entſchloſſen, das Sie vielleicht beſtritten haͤtten.
Ich wollte nach meiner Entfernung der Fuͤrſtin nicht das mindeſte Bedauern uͤbrig laſſen hinſichtlich der Dank⸗ barkeit, die mir ſchuldig zu ſein, ſie ſo lange geglaubt hat.
In meinem Abſchiedsbriefe habe ich ihr geſagt, daß nicht mir. .. ſondern einem unbekannten Freunde ſie die Wiederherſtellung des Andenkens ihrer Mutter verdanke. Die letzte Gnade, um welche ich Sie noch anflehe, ſchrieb ich ihr, wird die ſein, mir zu verzeihen, daß ich ein Ge⸗


