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Manieen trug ſie ſtets an ihrem Guͤrtel befeſtigt, eins der kleinen runden, mit Tuch bezogenen Kaͤſtchen bei ſich, an denen die Spitzenkloͤpplerinnen arbeiten, und ſie bewegte faſt unaufhoͤrlich ihre Finger darauf, als ob ſie die Kloͤppel in Bewegung ſetze. Außer dieſer Geiſtesverirrung ſah man ſie immer ruhiger werden, und hoffte, daß vielleicht der Anblick ihrer kleinen Tochter eine heilſame Wirkung auf ſie haben koͤnne. Der Arzt leitete alſo dieſes Zuſammentreffen in dem Hauſe einer Baͤuerin ein, bei welcher Claude Ge⸗ rard das Kind untergebracht hatte. In der That fuͤhlte die arme Mutter, ob ſie gleich ihr Kind nicht wieder er⸗ kannte, doch bei deſſen Anblicke eine große Ruͤhrung, weinte ſehr, indem ſie es umarmt hielt, und dann folgte auf dieſe Thraͤnen eine Art nachdenkender Abſpannung, durch welche hindurch der Arzt einige Lichtpunkte der Vernunft glaubte ſchimmern zu ſehen. Von dieſer erſten Erfahrung befriedigt, nahm er ſich vor, ſie zu erneuern.
Bei dieſer zweiten Zuſammenkunft der Irren mit ihrer Tochter, welche in dem kleinen Garten der Wärterin vorfiel, war es, wo Bamboche, der ohnſtreitig auf der Lauer ſtand, einen Augenblick benutzte, wo die ungluͤckliche Mutter mit der Tochter allein geblieben war, und ganz un⸗ erklaͤrbar dieſe nebſt dem S das die Irre ſtets bei ſich trug, entfuͤhrte.
In Folge welcher Regehthpilen bofand ſich Bamboche
in dieſer Gegend?


