Teil eines Werkes 
7. Band (1847)
Entstehung
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Meine gute Suzon, ſagte er mit erloſchner Stimme, ich wollte nicht. .. ſcheiden .. . ohne Dir Dank zu ſagen, fuͤr Deine Sorgfalt. . .. Mein Sohn wird fuͤr Dich ſorgen . leb denn wohl .. . auf Wiederſehn!

Ja . auf Wiederſehn .. und bald, ſagte Suzon ſchluchzend. Sie warf ſich auf die Kniee, und druͤckte ihre Lippen feſt auf die Hand des Greiſes.

Und Dir auch. .. Martin, ſagte er zu mir, . wollte ich Lebewohl ſagen. ... Alles iſt mit meinem Sohne verabredet ... Deine Unabhaͤngigkeit iſt geſichert .. und wenn Du mich . . . in gutem Andenken behaͤltſt. .. ſo thue fuͤr die . die Du ſchon kennſt. .. das, was Du fuͤr meine Tochter thun wuͤrdeſt.... Lebe wohl . . . Deine Hand ... auch

Und dieſe ſchon erkaltete Hand mit kindlicher Vereh⸗ rung an meine Lippen druͤckend, knieete ich an der andern Seite des Bettes nieder.

Juſt. mein heißgeliebter Juſt! ſagte der Doctor Clement mit ſterbender Stimme, und das Angeſicht durch einen letzten Strahl von Gluͤck erhellt,mein theurer Sohn. Dank Dir. . . daß ich ſo gluͤcklich ſcheide!. .. Auf Wiederſehen .. mein geliebter Sohn!

Mein Sohn! war das letzte Wort des Greiſes.

Einige Secunden darauf ſchloß fromm der Capitain Juſt die Augenlider ſeines Vaters.

Der Tod des Doctor Clement war fuͤr mich ſehr ſchmerzlich. Ohnerachtet ſeiner dringenden Empfehlungen,