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Gedanken des Doctor Clement, um ſo mehr, als ich un⸗ willkuͤrlich an das Leben dachte, das der ungluͤckliche Robert von Mareuil gefuͤhrt hatte, an das bevorſtehende Leben des Vicomte Scipio... dieſer beiden Opfer des Muͤſſigganges. .. der faſt unausbleiblichen Folge einer reichen Erbſchaft.
„Juſt! . . . habe ich wohl daran gethan?“ fragte der Greis.
„O! Du ruͤhmlichſte aller Erbſchaften!“ rief der Capi⸗ tain Juſt mit Entzuͤcken, indem er das alte Regiſter kußte, das ihm der Doctor eingehaͤndigt hatte. „Dank, Dank, mein Vater! ich fuͤhle, wie ich groͤßer werde mit Dir!“
„Komm! komm, mein edles und wuͤrdiges Kind!“ rief der Doctor, von unausſprechlicher Ruͤhrung ergriffen, die Arme nach ſeinem Sohne ausſtreckend, der in ſie ſtuͤrzte.
Und ſo blieben Beide einen Augenblick lang eng umarmt.
Nicht lange darauf, ſo wendete ſich der Doctor an Suzon und mich, und ſagte voll Guͤte zu uns:
„Meine Freunde, laßt uns jetzt allein. . ich habe mit meinem Sohne zu ſprechen. Ich werde Deine Angelegenheit nicht vergeſſen, Martin!“
Seit einer halben Stunde etwa hatten wir meinen Herrn und den Capitain verlaſſen, als der ſchnell wieder⸗ holte Klang einer Klingel aus des Doctors Schlafzimmer uns rief. Suzon und ich eilten dahin. Unſer Herr war im Verſcheiden.


