Teil eines Werkes 
7. Band (1847)
Entstehung
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Namen in den Künſten, der kiteratur⸗ den Wiſenſigſten zu machen.

Juſt blickte auf ſinn Vater mit einem Gemiſch von Staunen und Bewunderung. Er begann zu begreifen.

Wenn mir einer dieſer armen Enterbten bezeichnet wurde, fuhr der Greis fort,ſo verſicherte ich mich erſt genau, daß er Beiſtand verdiene .. und dann wurde er unterſtuͤtzt. nicht in meinem Namen, mein Sohn . ſondern in dem Deinen im Namen des Herrn Juſt

damit Dein Name geſegnet werde!

Juſt konnte keine Worte finden. Edle Thraͤnen ran⸗ nen aus ſeinen Augen.

Der Doctor fuhr fort:

Wenn ich, ſtatt Dich muͤſſig und millionenreich zuruͤckzulaſſen, Dir ein maͤßiges Auskommen, eine ge⸗ ſicherte Zukunft und eine edle Laufbahn, der Du Ehre machſt, hinterlaſſe, mein theures Kind, ſo geſchah es, weil ich einem Gedanken folgte, der an dem Fronton des ſocialen Gebaͤudes eingeſchrieben ſein ſollte. Dies iſt dieſer: Nie⸗ mand hat ein Recht auf das ueberfluͤſſige, ſo lange noch nicht Jeder das Nothwendige beſitzt. Und eben weil ich das Nothwendige Tauſenden Deiner Bruͤder in der Menſchheit gegeben habe, mein Sohn, laſſe ich Dir nicht das Ueberfluͤſſige. Jetzt weißt Du, wie ich unſer Vermoͤgen angewendet habe.

Was mich betrifft, ſo beruͤhrte mich dieſer impoſante Auftritt ſchmerzlich. Ich begriff, ich bewunderte den ſtrengen