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vierzig und mehr Jahren eingenommen habe. Ihr Geſammt⸗ betrag belaͤuft ſich auf zwei Millionen ſiebenhundert und einige tauſend Francs, welche, wenn ich ſie angelegt hätte, wie man ſagt, mir ein Vermoͤgen von fuͤnf bis ſechs Millio⸗ nen gewaͤhrt haben wuͤrden.“
„Das Alles haſt Du eingenommen?“ rief der Capitain Juſt in ſeinem kindlichen Stolze, „und blos durch Deine Arbeit?“
„Ja, nur durch meine Arbeit, mein geliebtes Kind. In dieſem Regiſter findeſt Du aber auch die Anwendung, die ich von dieſen betraͤchtlichen Summen gemacht habe.“
„Mir Rechenſchaft über Dein Vermoͤgen ablegen? mir? Deinem Sohne? und jetzt?“ antwortete der Capitain im Tone ſchmerzlicher Ueberraſchung und erhabener Uneigen⸗ nuͤtzigkeit. „Wozu das? Haſt Du mir nicht eine Stellung gegeben, und mehr geſichert als ich zum Leben bedarf?“
„Nicht uͤber mein Vermoͤgen muß ich Dir Rechenſchaft ablegen, ſondern uͤber meine Handlungen.“
„Ueber Deine Handlungen?“
„Höre mich an .. ich habe Dich ſtets zärtlichſt ge⸗ liebt,. ich habe Dir es bewieſen .. aber Du hatteſt Tauſende von Bruͤdern in der Menſchheit... arme, von unſter ſtiefmuͤtterlichen Geſellſchaft verlaßne, und doch auch voll Herz, und Muth, und Einſicht und guten Wil⸗ lens. .. . Es fehlten ihnen blos die Mittel, die Inſtrumente zur Arbeit, ein wenig Muße und Geld, um ſich einen


