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ten, und die andere ſchweſterlich auf meine Schulter ge⸗ ſtutzt, mich mit jenem ſchmerzlichen und nachdenkenden Lä⸗ cheln betrachtete, das ihr in ihrer Kindheit eigenthuͤmlich war, wenn man mit ihr von den Ihren und ihrem Vater ſprach.
In der Nähe betrachtet, ſchienen Basquinens Zuge noch viel feiner und reiner als auf der Buͤhne, man be⸗ merkte aber auch deſto mehr in ihnen das Gepräge des Elends und Kummers. Ihr ſonſt ſo roſig durchſichtiger Teint, obgleich durch die Sommerhitze etwas gebräunt, zeigte ſich jetzt von kraͤnklicher Blaͤſſe, ihre ſonſt ſo friſch⸗ rothen Lippen waren blaß geworden, und es bedurfte der Anmuth und ſchlanken Eleganz ihres Halſes und ihrer Schultern, um ihre Magerkeit vergeſſen zu machen. Ach! was ſoll ich ſagen! dieſes reizende ſechzehnjahrige, ſchon ent⸗ faͤrbte und verwelkte Geſicht verrieth die Gewoͤhnung an ſo herbe Entbehrungen und Leiden, daß! mir die Thraͤnen in die Augen traten.
„Du findeſt mich ſehr veraͤndert, nicht wahr, Mar⸗ tin?“ ſagte Basquine zu mir, welche die Urſache meiner Ruͤhrung errieth. „Ich hätte Dich auf der Stelle wieder⸗ erkannt.“
Dann wendete ſie ſich Bamboche, und ihr Blia bezeichnete mich:
„Wie brav und gut er ausſieht! nicht wahr?“
„Das erinnert mich an Das, was ich Claude Gerard, den Mann, den wir beſtohlen und der Martin aufnahm,
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