Drittes Rapitel.
Die Bekenntniſſe.
„Kommt doch in mein Zimmer, damit wir uns wenig⸗ ſtens recht ordentlich in die Augen ſehen können,“ rief Bamboche, nach der erſten Exaltation der Freude unſers Wiederfindens.
Wir traten in das Nebenzimmer, das durch auf dem Kamin brennende Kerzen weit beſſer erleuchtet war.
Basquine nahm ihren daͤmoniſchen Kopfputz ab, und blieb in ihrem ſchwarzſeidnen Mantel mit Guͤrtel um die Taille gehuͤllt.
Ein Augenblick des Schweigens trat ein, waͤhrend wir uns alle Drei mit derjenigen theilnehmenden und geruͤhrten Reugier betrachteten, die ſtets dem erſten Zuſammentreffen nach einer langen Trennung folgt.
Bamboche's kraftvolles Geſicht hatte ſeinen gewoͤhn⸗ lichen Character höhniſcher Keckheit abgelegt, ſeine Augen waren feucht, und hefteten ſich abwechſend auf mich und Basquine, waͤhrend dieſe, eine Hand in der ihres Gefähr⸗
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