ſagte,“ verſetzte Bamboche: „„ach dem was Sie mir von Martin ſagen, ſehe ich von hier ſein ernſtes und ſanftes Geſicht, in welchem ſich ſein Character malt.“. . Ich hatte mich nicht getaͤuſcht, es iſt wirklich ſo,“ ſetzte Bamboche hinzu, indem er mich feſt anſah, „ja, es iſt ſo . . ein ſo redliches Geſicht zu ſehn, iſt eine Freude .. das beruhigt.“
„Du,“ ſagte Basquine zu Bamboche mit einem eigen⸗ thuͤmlichen Tone der Innigkeit, des Vorwurfs und der Trauer, „Du haſt Dich nicht verändert... Alles ſtumpft ſich an Dir ab. nichts kann in Deine eiſerne Natur ein⸗ dringen.“
„Nichts hat in ſie eindringen können . außer Mar⸗ tin. außer Du!“
Basquine ſchuttelte das Koͤpfchen.
„Als ich Euch Beide wiederſah, habe ich geweint .. wie ein Kind,“ fuhr Bamboche fort, ohne die Bewegung Basquinens zu bemerken zu ſcheinen, „alle Wetter! . nach ſo vielen Jahren der Trennung ... uns endlich wiederver⸗ einigt zu ſehen.“
„Euch an demſelben Tage wieder zu finden, Dich,“ ſagte Basquine zu mir, indem ſie mir die Hand zuſtreckte, „und Dich .. .“ ſetzte ſie hinzu, indem ſie Bamboche die andere Hand gab.
„Du biſt alſo nicht mehr boͤs auf mich?“ fragte ſie Bamboche faſt mit Angſt.
„unter uns Dreien .muͤſſen wir da nicht Alles ein⸗ ander verzeihen?“ ſagte Basquine ſanft. Dann ſtrahlte ein


