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gens, wenn ſie das Theater verließen, ſehr in Sorge waren.
Als wir in der Straße du Petit-Lion-Saint-Sauveur angekommen waren, ſagte ich dem Futſcher, ehe ich den Wagenſchlag oͤffnete:
„Wenn die Perſonen, die wir auf Befehl meines Herrn hierher gebracht haben, ausgeſtiegen ſein werden⸗ ſo fahren Sie nach Hauſe, man braucht Sie nicht mehr.“
Basqnine war zwar wieder zu ſich gekommen, ſchien aber noch ſehr ſchwach zu ſein, Bamboche mußte ſie feſt in die Arme nehmen, um ſie aus dem Wagen zu heben. Als wir dann in der Straße uns befanden und die Pferde ſich entfernten, ſagte Bamboche zu dem jungen Maͤdchen:
„Warte ein wenig. Ehe wir ins Hotel treten, will ich Deinen Mantel vornrecht zumachen und den Capuchon uberſchlagen, die Eſel von Portiers in dem Hotel garni ſind ſo neugierig, daß der Anblick Deines Theaterkoſtuͤms Aufſehn im Hauſe machen wuͤrde.“
„Du haſt Recht,“ antwortete ſie mit ſchwacher Stimme und zaͤhneklappernd.
Waͤhrend Bamboche ſich damit beſchäftigte, Basqui⸗ nens Koſtuͤm unter ihrem Mantel zu verbergen, war ich im Dunkel ſtehen geblieben, nun aber ſagte ich zu meinem Freunde, ſo leis ſprechend als es mir nur moͤglich, um meine Stimme zu verbergen:
„Mein Herr, hier iſt der Ueberreſt von den 40 Fres., die Sie mir gegeben haben.“


