Teil eines Werkes 
7. Band (1847)
Entstehung
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mir und Du kannſt den Wagen wieder fortnehmen. Da haſt Du Geld, um Aether zu holen Das Uebrige be⸗ hältſt Du.

Damit druͤckte mir Bamboche einen Doppellouisdor in die Hand.

Schoͤnen Dank, mein Hert, ſagte ich zu ihm, meine Ruͤhrung verbergend, und ein gewiſſes Vergnuͤgen daran findend, einige noch mein Incognito zu behaupten.

Es muß hier mehr als einen Apotheker in der Straße Saint⸗Denis geben, wir wollen mit dem Wagen durchfahren.

Du haſt Recht! . geſchwind . geſchwind!

Und Bamboche ließ die andern Wagenſcheiben nieder, um Basquinen mehr Luft zu verſchaffen, die er in ſeinen Armen hielt und die mir regungslos zu ſein ſchien.

Mein Rath war gut; in einigen Minuten hatten wir eine Apotheke gefunden. Ich kaufte darin ein Flagon mit Aether. Bamboche ließ es Basquinen einathmen und ſie kam nach und nach zu ſich.

Jetzt zu mir, rief Bamboche mir zu:Hotel der Pyrenaͤen, Straße du Petit-Lion-Saint-Sauvcur, Nr. 17.

Ich theilte dieſe Adreſſe dem Kutſcher mit und nahm meinen Poſten wieder ein, wegen Basquinens Zuſtand be⸗ ruhigt und entzuckt von der Ueberraſchung, die ich meinen beiden Freunden bereiten wollte, wobei ich ganz meine Herren vergaß, die ohnſtreitig wegen meiner und ihres Wa⸗