Teil eines Werkes 
7. Band (1847)
Entstehung
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einer Bewunderung zu, die ſich in ſeinen Bewegungen, ſeinen Mienen, ſeinen Stellungen, auf die enthuſiaſtiſchſte Art ausſprach. Robert dagegen hörte in ruhiger Extaſe zu. Im Hintergrunde der Loge ſitzend, hatte er, wie unwillkuͤr⸗ lich durch Geſang, Spiel und Schoönheit Basquinens be⸗ troffen, ein wenig den Kopf vorgeſtreckt, und verließ, mit einer Hand auf die Brüſtung geſtemmt, Basquinen nicht mehr mit ſeinen Blicken. Er war wie beſtrickt.

Dieſer Loge gegenuͤber, aber einen Rang hoͤher, war Bamboches Loge. Seine Abweſenheit verlängerte ſich⸗ Die junge Frau, die mit ihm gekommen, war noch allein. Sie erſchien mir, ſo wie der größre Theil der Zuſchauer, wie ich geſtehen muß, ſehr gleichgiltig oder unbekannt mit dem bewundernswuͤrdigen Talente, das ſich plotlich bei Basquine, einer armen, vernachläſſigten Figurantin, kund gab, einem Talent, das ſich deſſen ohnerachtet ſo aufdrängte, daß die gegen ſeine Herrſchaft Gleichgiltigſten ihm ohne ihr Wiſſen unterlagen. Denn während mein Nachbar zur Rechten Basquinen mit ſtummem Entzucken zuhoͤrte, wen⸗ dete ſich mein Nachbar zur Linken mit den Worten an mich:

Ich hatte es Ihnen wohl geſagt. . Hoͤren Sie nur dieſe Basquine . wie ſie Ihnen das Herz zuſammen⸗ ſchnuͤrt . wie ſie Sie traurig macht! .. Sollte man nicht ſagen, man habe Furcht vor ihr, man verabſcheue ſie. Sieht ſie doch ſo boshaft aus! Ich koͤnnte ſie um Nichts auspfeifen. ... Ja, mit Chlorinda iſt das etwas ganz An⸗