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tigem Sarcasmus in ihr ſich entfaltete, als ſie dieſe friſche und gleich den Hoffnungen und Illuſionen der Jugend glaͤnzende Roſe mit ihrem toͤdtenden Hauche zerſtörte, mit welcher Verachtung ihre großen, von duͤſterm Feuer gluͤhen⸗ den Augen ſenkend, ſie nachher die Ueberreſte der Blume betrachtete, die ſie mit Fuͤßen trat.
Ich konnte mir nicht denken, daß ſich dieſe Scene noch ſteigern könne. Ich taͤuſchte mich. Nicht inge ſo kam eine noch ruͤhrendere Peripetie.
Nach der Roſe nahm Basquine ein friſches, liches Bouquet von Myrthen und Orangen aus dem Fuͤll⸗ horn, ohne Zweifel das Emblem von Harlekins Braut. Von neuen Schrecken ergriffen, ſank die Silberfee vor Basquinen auf die Kniee, und ihre gefalteten, flehenden Haͤnde ſchienen um Gnade fuͤr das Bougquet zu bitten.
Basquine zerdruͤckte anfangs unerbittlich, und mit kal⸗ ter Verachtung die Bitten der Silberfee zuruͤckweiſend, das Bouquet krampfhaft und triumphirend in der Hand, pyloͤtz⸗ lich aber ſchien ſie geruͤhrt zu werden und das Bouquet mit ſteigendem Mitleid zu betrachten. ... Nach und nach ge⸗ ſtalten ſich die Zuͤge des jungen Mädchens um, ihr Ge⸗ ſicht nimmt den Ausdruck der Engelsguͤte und bewunderns⸗ wuͤrdigen Reinheit an, den ich in ihrer Kindheit ſo oft an ihr erblickt hatte. Weit entfernt, das Myrthenbouquet zu zerſtoͤren, liebkoſ't ſie es mit Blick und Bewegung und mit unſchuldsvoller, reizender Innigkeit. Es waͤre unmoͤglich, ſich vorzuſtellen, welche zauberiſche Anmuth und unwider⸗


