Teil eines Werkes 
7. Band (1847)
Entstehung
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Augenblicke ſpaͤter mein Nachbar zur Linken, ein erklaͤrter Partiſan der armen Figurantin.Paſſen Sie auf, ſie kommt jetzt gleich. ... Da geht ſchon der Donner los, die Flammen der Hölle und all der Teufelslärmen, der ihr Auftreten ankuͤndigt.

Man kann leicht denken, welche neugierige und unge⸗ duldige Blicke ich auf die Buͤhne warf.

Dieſe ſtellte eben einen duͤſtern und tiefen Wald dar, der Donner rollte und haͤufige Blitze beleuchteten die Scene.

Der Anblick dieſer Decorationen und der Larmen des Donners erweckten in meinem Innern eine vielleicht kindi⸗ ſche Zuſammenſtellung, die aber einen ſonderbaren, faſt er⸗ ſchreckenden Eindruck auf mich machte.

Mehre Jahre zuvor waren in einem duͤſtern Walde, wo auch das Rollen des Donners erſcholl und das grelle Leuchten der Blitze zuckte, drei verlaſſene und drei reiche Kinder einander begegnet.

Fuͤnf von dieſen Kindern: Scipio faſt ein Juͤngling, Robert von Mareuil, Bamboche und ich, Maͤnner gewor⸗ den, und Basquine zum jungen Maͤdchen herangewachſen, begegneten ſich wieder heut Abend, gegenſeitig ihre Anwe⸗ ſenheit in dieſem komiſchen Theater nicht wiſſend, das auch einen Wald darſtellte, deſſen Echos das Bruͤllen des Don⸗ ners wiederhallten!

Nur Regina fehlte aber das Andenken, das in mir fuͤr ſie wohnte, machte ſie gleich'am auch gegenwärtig bei dieſer Scene.