Teil eines Werkes 
7. Band (1847)
Entstehung
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Jeder nach ſeinem Geſchmacke, verſetzte mein Nach⸗ bar rechts.

Dann wendete er ſich an mich und ſagte mir leiſe:

Hören Sie nicht auf dieſen Herrn; er verſteht nichts davon. Dieſe Basquine iſt keine Actrice ſie iſt eine ſchlechte Figurantin fuͤr zwei Liards, mager wie ein Nagel

und die tragiſch ſpielt . . ich bitte Sie hier bei Funambulen! ... Wenn das nicht mitleidswuͤrdig iſt! aber ſehen Sie Phlorinde, bie die Silberfee ſpielt. .. Das iſt eine Actrice! .. Ich mache nur auf ihre Waden aufmerk⸗ ſam u. ſ. w. . Nun, Sie werden ja dieſe Herrlichkei⸗ ten ſehen.

Ich ließ dieſen Lobredner der Waden und der u. ſ. w. u. ſ. w. der Mamſell Clorinde ſprechen, denn der Vorhang ging auf. Ich warf einen Blick in die Loge, wo Robert und Balthaſar waren. Letzterer, der auf der vorderen Bank ſaß, war vor Freude ſtrahlend, er ſchien ſich vortreff⸗ lich zu unterhalten, während Robert im Hintergrunde der Loge ſitzend, ſich nachdenkend und duͤſter zeigte. Ich konnte dieſe Traurigkeit nicht mit der Gewißheit vereinen, welche Robert hegte, daß er immer noch von Regina geliebt werde. Dieſe Sonderbarkeit rief mir die Veraͤnderung von Roberts Zugen ins Gedaͤchtniß zuruͤck, als er mit la Levraſſe die geheime Unterredung gehabt hatte, von welcher ſelbſt Bal⸗ thaſar ausgeſchloſſen geweſen war. Ob mir gleich dieſe Bemerkungen viel zu denken gaben, beſchaͤftigte ich mich