Teil eines Werkes 
7. Band (1847)
Entstehung
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doch blos mit der Feengeſchichte, da ich nur an den Augen⸗ blick dachte, wo Basquine erſcheinen werde.

Dieſer Gedanke führte mich auch zu den tauſendfachen Erinnerungen meiner Kindheit zuruͤck, ſo ſuͤße und auch ſo bittere Erinnerungen. Nicht lange, ſo vergaß ich ſelbſt das Stuͤck, das geſpielt ward, und was um mich her vor⸗ ging, uͤberzeugt, daß ich durch Basquinens Stimme, ſobald ſie auftrete, wieder in die Wirklichkeit zuruͤckgefuhrt werden wuͤrde.

Ein neues Ereigniß weckte mich aber aus meinem Nachdenken.

Gegenuͤber der Loge des Grafen Duriveau war eine Loge leer geblieben. Zwei ſchlecht gekleidete Maͤnner traten in dieſelbe, indem ſie den Verſchlag uͤberſchritten, der dieſe von der Galerie trennte, wo ſie einſt geſeſſen. Da nun die Miether der Loge jetzt kamen und ſie beſetzt fanden, ſo

entſtand daraus ein heftiger Wortwechſel und die Vorſtel⸗

lung wurde einen Augenblick unterbrochen.

Die beiden Eindringlinge, von welchen der Eine klein war, geſtikulirten im Innern der Loge, und ſchienen Fuß vor Fuß das Terrain behaupten zu wollen. Plötzlich ſah man zwei große Arme den Kleinſten dieſer Beiden ergreifen, ihn in die Höhe heben, uͤber den Verſchlag der Galerie transportiren, und an derſelben Stelle niederſetzen, die er fruher verlaſſen hatte, um in die Loge ſich zu draͤngen.

Dieſer Beweis von Kraft und komiſcher Kaltblutigkeit verurſachte einen allgemeinen Enthuſiasmus. Paradies

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