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Regina war im Muſeum, und ich fuhr fort zuzuhoͤ⸗ ren, in der Hoffnung, noch Mehr zu erfahren.
„Hm,“ ſagte der von den beiden Lakaien, der einen Platz fuͤr ſeinen Kameraden ſuchte, „bei einem ſolchen Thunichtgut muß es ein ſchwerer Dienſt ſein!“
„Bah! man gewoͤhnt ſich daran; und dann iſt auch nicht gar viel zu thun; es ſind ihrer zwei fuͤr das Vor⸗ zimmer.“
„Nun, wenn er ſo boshaft iſt, wie man ſagt, wird man ſich nicht ſehr darnach draͤngen.“
„Er iſt nicht ſo ſehr boͤsartig als er hochmuͤthig iſt. .. Sieh einmal, vor zwei Jahren war er mit drei von ſeinen Kameraden und ſeinem großen Hanswurſt von Hofmeiſter zu Sceaup, zum Mittagseſſen bei einem Reſtaurateur. Der Hofmeiſter, den dies gar nicht amuͤſirte, und der Sceaux ausdrucklich gewählt hatte, laͤßt ſeine vier Thunicht⸗ guts am Tiſche ſitzen, nimmt den Wagen, und faͤhrt zu einer Frau, die in Chatillon wohnte.“
„Aha, das laſſe ich mir gefallen! Das iſt doch noch ein Hofmeiſter!“
„Als wir wieder kamen, hatten die jungen Buͤrſchchen eine kleine Saͤngerin von 13 bis 14 Jahren, welche die Guitarre ſpielte, von der Gaſſe heraufgerufen, und ihr ſo viele Tollheiten vorgemacht, und ſie ſo gemißhandelt, beſon⸗ ders der kleine Vicomte, daß vor dem Reſtaurant ein foͤrm⸗ licher Auflauf war. Man wollte dem kleinen Vicomte und ſeinen Freunden ein boͤſes Spiel machen. Aber...“ ſagte


