Teil eines Werkes 
6. Band (1847)
Entstehung
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Alle Wetter!... Da wir dort waren .. war ers auch! Aber er ging fort, faſt ſowie wir angekommen wa⸗ ren.. Ich glaube, daß wir anfangen, nicht eben zum Beſten mit ihm zu ſtehen. . . . Freilich verſchießt die gnä⸗ dige Frau teufelmaͤßig!

Ich habe ſie vorgeſtern bei der Herzogin von Beau⸗ preau geſehen.. Deine gnädige Frau iſt eine ausgezeichnete

Frau, mein Lieber!

Ach geh doch!.. die Blondinen... und dann der Gram, denn ſie ſieht aus, als hinge ſie mit Leib und Le⸗ ben an ihm. und Er nicht im Geringſten mehr. ... Sonſt kam er uͤberall eher an als ſie, und ging zugleich mit ihr fort, gab ihr den Mantel um, ließ ihre Leute rufen, wenn ſie allein kam. .. Aber jetzt!. je nun, ja! er kommt zu⸗ letzt, und geht zuerſt wieder fort. . .. Und dann, fruͤher gabs Beſuche von zwei bis drei Stunden des Morgens jetzt ſinds fuͤnf Tage, und er hat keinen Fuß ins Hotel geſetzt. Deine gnädige Frau iſt aufgegeben, mein Lieber!

So ſieht mir's auch aus. Hoͤre nur, erſt noch heute. Sie glaubte ihn hier zu finden. ich ſehe nir⸗ gends ſein Cabriolet, und ſeine prächtigen Grauſchimmel. Aber ſieh! Da geht ſie ja ſchon wieder fort! Hole nun geſchwind Deinen Wagen.

Es iſt wahr. er iſt nicht gekommen . ſie hat das Warten ſatt gehabt und geht nun. ... Adieu, Pierre! Adieu, Alter!