Teil eines Werkes 
6. Band (1847)
Entstehung
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Robert von Mareuil, oder dem Fuͤrſten von Montbar, wenn dieſer, wie

ich vermuthete, der Unbekannte aus der Schünke der 3 Ton⸗

nen war! Doch taͤuſchte ich mich vielleicht in Betreff des geten.

Dieſer Irrthum war die einzige gluͤckliche Möglichkeit, die Regina übrig blieb, und ich wünſchte ſie ihr, wie ich zu Gott

ſchworen kann, vom Grunde meiner Seele . Sie gluck⸗ lich und von einem ihrer wuͤrdigen Gemahl geliebt zu wiſſen, wäre fuͤr mich, der ich fuͤr meine eig'ne Liebe nichts hoffte, der größte Troſt geweſen.

Von Muͤdigkeit erſchoͤpft, durch die vielfachen und ſonderbaren Ereigniſſe dieſes Tages ermatteten Geiſtes, ahmte ich meinen Herren nach.

Mehre heftige Klingelzuge erweckten mich.

Es war lichter Tag. Ich oͤffnete einem Schneider, der ein großes Packt ſchon fertige Kleider brachte. Robert von Mareuil hatte ſie ohnſtreitig geſtern beſtellt. Trauri⸗ ges Hilfsmittel fuͤr einem jungen Mann, der an alle Klei⸗ nigkeiten und Erforderniſſe einer ausgeſuchten Toilette ge⸗ woöhnt, aber die Zeit draͤngte, Roberts jetzige Kleider waren ſo abgetragen und ſchlecht, daß es doch beſſer fuͤr ihn war, ſich heute doch werigſten anſtaͤndig gekleidet Regina vor⸗ zuſtellen.

Uebrigens war das ausgezeichnete Aeußere Roberts, ſeine Anmuth und natuͤrliche Eleganz ſo überwiegend,