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Ihr Anerbieten wegen der Kleidungsſtuͤcke an, denn ich kann doch nicht baarfuß und ohne Kopfbedeckung gehen. Können Sie mir jetzt Schreibegeraͤth geben?“
„Da. dort iſt mein Tiſch, mein Regiſter „ und ein Bogen Papier, den ich Ihnen ſchenke. Während der Zeit will ich Ihr Packet unterſuchen .. und wenn es mir ſich dazu geeignet findet.. Schuhe und Muͤtze holen.“
Ich ſchrieb an Claude Gerard, und ſchilderte ihm mit kurzen Worten meine jämmerliche Lage, indem ich ihn bat, mir mit der naͤchſten Poſt nach Paris poste restanie zu antworten. Etwas Troſt fand ich in dieſer fluͤchtigen Ausſtroͤmung ſo vielen Kummers, ſo vieler Ungluͤcksfaͤlle. Ich ſiegelte eben den Brief, als der Wirth mit einem Paare leidlicher Schuhe und einer ehemals rothen grie⸗ chiſchen Muͤtze eintrat. Ich zog meine Weſte an, die Jacke daruͤber, verbarg das Taſchenbuch ſammt den wenigen Sous, die mir noch uͤbrig, in meiner Taſche, und verließ den Wirth, der mir noch nachrief:
„Glauben Sie mir, guter Junge, ſtoßen Sie den er⸗ ſten beſten Stadtſergenten, oder zerbrechen Sie das erſte beſte Gewoͤlbefenſter, und Sie erhalten Herberge fuͤr den ganzen Winter.“
Ich verließ dieſen ſonderbaren Mentor mit gebroch⸗ nem Herzen. Einer letzten, unbeſtimmten Hoffnung mich hingebend, wollte ich noch einmal in die Sackgaſſe des Fuchſes gehen. Vielleicht konnte ich glücklicher als geſtern ſein und Bamboche finden.


