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man beobachtet, wenn man die Geſellſchaft nicht kennt, mit der man niſtet.“
„Der gute Rath kommt zu ſpät, mein Herr, ich werde um andern bitten. ... Ich habe Muth, habe guten Willen, ich kann leſen, ſchreiben und rechnen. Ich kenne das Franzöſiſche gut, dazu etwas Geſchichte und Geographie. uebrigens habe ich auch ein Handwerk gelernt. ich bin ein ziemlich guter Zimmermann. Es muͤſſen Ihnen oft Leute in meiner Lage vorkommen. Wie faͤngt man's an, um in Paris ſein Leben ehrlich zu friſten?“
„Alle Wetter! Wie man hier ehrlich ſein Leben friſten kann? Und.. im Winter! Sie nehmen's nicht ſehr ge⸗ nau, mein Lieber. Sie glauben, man finde ſo Arbeit, wo man nur von der Straße ſie auflieſ't. Fuͤrs Erſte, wird im Winter nicht Zimmermannsarbeit verlangt die feiert. damit iſt nichts zu machen. ... Was Ihr Schreiben, und Leſen und Rechnen anbetrifft, ſo giebts hier Tauſende, die das eben ſo gut wiſſen, wie Sie, und vor Hunger um⸗ kommen.“
„Aber was denn dann anfangen? Sie, mein Herr, der Paris und ſein Elend kennt um des Himmels willen, rathen Sie mir . ich kenne in dieſer ganzen Stadt auch nicht einen einzigen Menſchen .. und bin geſtern ange⸗ kommen .. . 1
„Ganz recht,“ ſagte der Wirth achſelzuckend, „wie. ſo viele Zugvögel, um Ihr Gluck in Paris zu ſuchen, nicht wahr?“
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