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weinbächelchen, welche ſich auf der Wachsleinwand des Tiſches hinſchlaͤngelten, und fing an darauf hie und dort ſeltſame Figuren zu zeichnen. Ich folgte den Bewegungen dieſes Unbekannten mit um ſo größrer Aufmerkſamkeit als eine neue Bemerkung meinen Verdacht beſtatigte. Die Hand dieſes Mannes war von vollkommner Weiße, mit langen, glatten Nägeln und außerordentlich ſchöͤn. Am kleinen Finger hatte er mehre goldne Ringe von verſchiede⸗ ner Form. Einer derſelben mit einem Steine ſchien ein Wappen zu enthalten.
Ich folgte mit maſchinenmaͤßiger Reugier den launen⸗ haften Bewegungen des Zeigefingers meines Nachbars, der die Darſtellung ſonderbarer Figuren aufgegeben hatte, um ungeheure Anfangsbuchſtaben zu zeichnen. Zuerſt fah ich ein B, dann ein E. Die Zuſammenſtellung dieſer beiden Buchſtaben in RE, machte einen unerklaͤrlichen Eindruck auf mich. Es lag etwas Seltſames, Unbeſtimmtes, Beunru⸗ higendes, Ungekanntes, eine Art von Vorahnung darin⸗
Ich konnte meinen Blick nicht von dem Blicke dieſes Mannes ablenken. Ich beeilte, wenn man ſo ſagen kann, mit allen Kraͤften meiner Gedanken die Beendigung des dritten Buchſtabens, den er angefangen hatte, und dies (meine Erinnerungen ſtehen hier klar vor mir) ohne mit von der Urſache meiner Ungeduld Rechenſchaft geben zu konnen. Endlich endete der Umriß dieſes Buchſtabens un⸗ ter dem Finger meines Nachbars.. .. Es war ein G.
Plöslich ſtanden dieſe drei Buchſtaben, die drei erſten


