Teil eines Werkes 
3. Band (1847)
Entstehung
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Meine plötzliche Ruͤckkehr ſchien meine beiden Freunde keineswegs zu überraſchen.

Bamboche ſtand auf, ging zu mir und ſagte mir mit bewegter Stimme, indem er auf Basquinen zeigte:

„Bruder!. das iſt mein kleines Weiübchen fuͤrs ganze Leben.“

„Ja. und Bamboche wird mein kleines Maͤnnchen ſein. Wir werden mit Vater fortgehen, ſobald er uns von hier abholt. Bamboche wird ihm in der Arbeit helfen, und Du auch, Martin.“

Bamboche machte mir ein Zeichen des Einverſtändniſ⸗ ſes mit Basquinen.

„Ja, unſer lieber Bruder Martin wird mit uns gehen.. wir werden ihn nie verlaſſen, nicht wahr, Basquine?“

„O nie, nie!“ ſagte das Kind mit reizender Anmuth,

„er iſt unſer Beider Bruder!“

Seitdem erfuhr ich durch Bamboche, daß dieſe erſte Zuſammenkunft unſchuldig und rein geweſen, wie ſie es ſein ſollte.

und dennoch machten mir dieſe Worte, kleines Maͤnnchen und kleines Weibchen, obgleich in der un⸗ ſchuldigen Sprache der Kinder geheiligt, einen unerklaͤrlichen und ſchmerzlichen Eindruck. Es ſchien mir, als ob dieſer Eindruck ein ganz andrer wurde geweſen ſein, wenn Bam⸗ boche und Basquine ſich als Bruder und Schweſter be⸗

handelt haͤtten.