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Es lag in dieſer Betrachtung meinerſeits nicht die mindeſte Eiferſucht, denn ohnerachtet der erotiſchen Ver⸗ traulichkeiten Bamboche's hatte mein Herz noch nicht ge⸗ ſprochen, aber ich empfand eine unbeſtimmte Unruhe wegen des kuͤnftigen Schickſals Basquinens, auch erinnerten mich dieſe Worte, Maͤnnchen und Weibchen, unwillkuͤrlich an die Liebesgeſchichten zwiſchen Bamboche und Mutter Major, und ich fuhlte von Neuem und noch heftiger eine Herzbeklemmung, die mich uͤberfallen, als ich Bamboche zu ſeiner erſten Unterredung mit Basquine gefuͤhrt hatte.
Ende des dritten Bandes.


