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mit Küſſen bedeckend. „Er lebt! — Gott! — — Er lebt! iſt ent
„In dieſem Augenblick drang das Geſchrei des neuen Kam⸗ pfes zwiſchen den vereinigten Wölfen und Freſſern und zwi⸗ ſchen den Strolchen zu den Ohren des Sterbenden. „Dieſer Lärm — — — ſagte er. „Sie ſchlagen ſich?“
„Ich glaube, es wird bald aufhören,“ erwiderte der Mar⸗ ſchall, um den Kranken zu beruhigen. Peter,“ begann der Greis mit gebrochener Stimme, —
— ich habe — — nicht lange — —“
„Vater — —!“
„Mein Sohn — — laß mich reden — Wenn ich — — Dir — — nur Alles — — ſagen kann.“
„Herr Simon,“ nahm Baleinier ſalbungsvoll das Wort „der Himmel thut vielleicht ein Wunder für Sie. Zeigen Sie ſich dankbar und laſſen Sie einen Geiſtlichen — —
„Einen Geiſtlichen?“ unterbrach der Greis. „Ich danke. Ich habe hier meinen Sohn — — in deſſen Armen will ich meine ehrliche Seele aushauchen.“
„Du wollteſt ſterben?“ rief der Marſchall. „Nein! nein!“
„Peter — —. Du haſt mich vorhin um Rath gefragt. . in einer bedenklichen Sache... Ich glaube — — vuiſc — — Dir zu ſagen — — was Deine Pflicht iſt — — hat mich — — einen Augenblick — — ins Leben — — zurückgerufen. — — Ich würde — — unglücklich — — ſterben, — — wenn ich Dich auf einem Weg — — wüßte — — Deiner — — und meiner — — unwürdig. — — Höre alſo — — lieber Sohn — — im letzten Augenblick — — täuſcht ein Vater — — ſich nicht. — — Du haſt — — eine große Pflicht — — zu erfüllen. — — Wenn Du — — als Ehrenmann — — handeln, — — meinen letzten Willen — — nicht mißachten — — willſt, — — mußt Du — — ohne Zögern — — —“
Die Stimme des Greiſes war immer ſchwächer geworden. Nach den letzten Worten war ſie ſo unvernehmlich, daß der
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Marſchall nur mit Mühe noch heraushörte: „Napoleon der Zweite — — Eid Ehrlo⸗ ſigkeit — — Mein Sohn — —
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