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Sein Wagen ſchlug den Rückweg nach Paris ein.
Der Grund der Verzögerung der Unterredung zwiſchen dem Marſchall Simon und ſeinem Vater lag darin, daß einige Arbeiter, welche eben nach Paris gehen wollten, um Ant⸗ worten auf Vorſchläge der geheimen Geſellſchaften zu brin⸗ gen, zuvor mit dem alten Simon allein ſprechen mußten. Nach Abfertigung dieſer Leute trat der alte Handwerksmann im Kittel mit dem Marſchall in Staatsuniform in eins ſei⸗ ner beiden Zimmer.
Dieſe Zimmer befanden ſich im Eitgeſchoß i am Ende eines der Flügel des Gemeinſchaftshauſes. Vor den Fenſtern der⸗ ſelben dehnte ſich ein Gärtchen von etwa vierzig Ruthen aus, welches der alte Werkführer in ſeinen Erholungsſtunden bebaute. Die aus dem Gärtchen in das eine Zimmer füh⸗ rende Glasthür ſtand offen und ließ die ſchon warmen Strah⸗ len der Märzſonne in das Gemach dringen, worin Vater und Sohn beiſammen ſaßen.
Der Marſchall ergriff mit plötzlich verdüſterter Miene die Hände des Greiſes und ſagte mit bewegter Stimme: „Vater, ich bin ſehr unglücklich.“
„Du, unglücklich?“ fragte der alte Mann erſtaunt.
„Ich will Ihnen Alles ſagen,“ fuhr der Marſchall fort. „Ich bedarf des Rathes Ihres unbeugſamen Gradſinns.“
„Wo es ſich von Ehre und Rechtlichkeit handelt,
Du bei Niemand Rath zu ſuchen.“
„Doch, Vatet. Sie allein können mich aus einer quiti den Ungewißheit reißen.“ „Nun, ſo erkläre Dich.“
„Seit einigen ſcheinen meine Töchter ſich unbehag⸗ lich zu fühlen. Während der erſten Augenblicke unſeres Zu⸗ ſammentreffens waren ſie wie närriſch vor Freude. Plötzlich hat ſich das geändert; ſie werden immer trauriger. Geſtern wieder habe ich Thränen in ihren Augen bemerkt. Ich habe ſie voll Rührung an mein Herz gedrückt und ſie beſchworen, mir zu ſagen, was ihnen fehlt. Statt zu antworten, h
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