Teil eines Werkes 
6. Band (1844)
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Neunzehutes Kapitel. Der Angriff.

Während der Veh mit Blitzesſchnelle auf der Straße nach Paris dahin rollte, trieb der Wind aus der Ferne den Schall des Kriegsgeſangs der Wölfe herbei, die auf die Fabrik losſtürmten. Unterwegs ſtieß eine ziemliche Anzahl on Saufbrüdern zu ihnen.

Nach der plötzlichen Abfahrt Hardy's verließ Rodin, wel⸗ cher darauf nicht gerade gefaßt war, das Haus und kehrte angſam zu ſeinem Miethwagen zurück. Plötzlich blieb er tehen und ſchrack vor freudiger Ueberraſchung zuſammen. 3 3

Er ſah in einiger Entfernung den Marſchall Simon mit ſeinem Vater nach einem Flügel des Gemeinſchaftshauſes ehen, nachdem ein Zufall bisher die Unterredung beider ver- indert hatte. „Sehr gut! immer beſſer!“ murmelte Rodin. Jetzt muß nur noch mein Mann, die kleine Roſe Pompon, usheben und gewinnen!“

Während Rodin mit ſchnelleren Schritten auf ſeinen Wa⸗ gen zuging, trieb ein Windſtoß den Schall des Kriegsgeſangs der Wölfe bis zu ſeinen Ohren. Den Fuß auf dem Kut⸗ ſchentritt, horchte er einige Augenblicke, ſtieg dann ein und ſagte, indem er ſich niederſetzte: „Der wackere Joſua von ael auf Java läßt ſich nicht träumen, daß ſeine Schuld⸗ rderungen an den Baron Tripeaud in dieſem Augenblick uf dem beſten Weg ſind, ſ

ſehr gut zu werden.“ .

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