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überall ſehr nützlich beſchäftigt un
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Beide traten in einen geräumigen Saal, welcher dem Schlafſaal eines guten Erziehungshauſes glich. Die kleinen eiſernen Betten waren ſymmetriſch geordnet. An den beiden Enden ſtanden die Betten der zwei Familienmütter, welche, wenn die Reihe ſie traf, das Geſchäft der Aufſeherinnen
verſahen.
Der Schlafſaal iſt ſchön geordnet,“ bemerkte Angela. „Und wie rein geheuten Wer beſorgt denn das ſo gut?“
„Die Kinder ſelber. Hier gibt es kein Geſinde. Ein un⸗ glaublicher Wetteifer herrſcht unter dieſen kleinen Putzeln, wer ſein Bettchen am beßten gemacht hat; und ihr Vergnü⸗ gen dabei iſt wenigſtens eben ſo groß, als wenn ſie das Bettchen ihrer Puppe machten. Sie wiſſen, wie gern die kleinen Mädchen Haushaltung ſpielen. Hier treiben ſie das Spiel im Großen, und die Haushaltung wird dabei trefflich beſorgt.“
„Ach! ich verſtehe. Man benutzt ihre Neigung zu ſolchen
Unterhaltungen.“
„Das iſt das ganze Geheimniß. Sie werden die Kinder n glücklich finden in der Wichtigkeit, welche dieſe Geſchäfte ihnen geben.“
„Ach!“ ſagte Angela ſchüchtern, „wenn man dieſe ſchönen, geſunden, warmen Schlafſäle mit den elenden Dachkammern vergleicht, wo die Kinder vor Kälte ſchlotternd auf ſchlechteu Strohſücken zuſammengeſchichtet ſind, wie in unſerer Ge⸗ gend — —!
„Und zu Paris, liebes Kind! Da iſt es vielleicht noch ſchtimmer⸗ 4
„Wie gütig, wie edelmüthig und wie reich S Herr Hardy ſeyn, daß er ſo viel Geld ausgibt um Gutes zu thun!“
Lächelnd erwiderte Agricvla: „Was ich Ihnen darauf ſage, wird Sie dermaßen wunbern, daß Sie mir vielleicht nicht glauben.“
„Wie ſoz


