ſeines Glücks.“
ſanft von Dagobert losmachend.
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Die Kinder eilten auf ihren Vater zu. Adriana folgte ihnen und rief: „Herr Marſchall, hier ſind Ihre Kinder!“ Peter Simon wandte ſich tzſch um, und ſeine Töchter ſtürzten in ſeine Arme. Ein tiefes Schweigen erfolgte, unter⸗ brochen durch Schluchzen, Küſſe h er F Rodin war auf der Schwelle ſtehh den Thürpfoſten gelehnt, dieſen W zu betrachten. Adriana trocknete ₰ um nach dem Jeſuiten und ſagte: und haben Sie Ihre Freude an dei bracht haben!“ Dagobert war anfangs wie betäuß mit den Kindern erſcheinen ſah. Dießs ten ihn aus dieſer Betäubung auf. riſſen, warf er ſich vor Rodin auf die wie zum Gebet und ſtammelte: „Herr! St rettet, indem Sie dieſe Kinder
Die Mayeur, ebenfalls hingeriſſen, rief „Gottes Segyy ⁵ über Sie!“
„Liebe Freunde, das iſt zu viel für mich,“ ſagte Ro in, indem er ſich ſtellte, als ob die Rührung für ihn zu ſtark ſey. „Das iſt wirklich zu viel für mich. Entſchuldigen Sie mich bei dem Herrn Marſchall — — und ſagen Sie ihm, daß ich mich hinlänglich belohnt fühle durch den Anblick
„Lieber Herr!“ bat Adriana; „der Herr Marſchall muß Sie doch kennen lernen, Sie doch wenigſtens ſehen.“
„O, bleiben Sie da! Sie haben ja uns alle gerettet!“ rief Dagobert.
Rodin erwiderte mit gutmüthig ſchlauer Miene: „Der Schutzgeiſt kümmert ſich nicht um das Gute, was ſchon ge⸗ than iſt, ſondern um das Gute, was noch zu thun übrig iſt. Muß ich nicht jetzt an den Prinzen Dſchalma denken? Mein Tagwerk iſt noch nicht vollendet und die Augenblicke ſind koſtbar. — Laſſen Sie mich gehen,“ fügte er hinzu, ſich „Der Tag iſt ſo gut ge⸗


