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Die religiöſe Verehrung Peter Simons gegen den Kaiſer war nie Plind geweſen. Wenn ſeine Hingebung und ſeine glühende Lebe für ſeinen Abgott einem von der Natur ihm eingepflanzten unwiderſtehlichen Triebe glich, ſo war ſeine
ewunderung beſonnen und beruhte auf Gründen. Ungleich den Eiſenfreſſern, welche den Kampf um des Kampfes willen lieben, bewunderte der Marſchall Simon ſeinen Helden nicht bloß als den erſten Feldherrn der Welt, ſondern vornehmlich, weil er wußte, Pz er Kaiſer den Krieg nur in der Hoff⸗ nung geführt hatßz inſt der Welt den Frieden aufzulegen. Denn wenn der vodem Ruhm und der Stärke eingegangene Friede groß, fruchtbringend und herrlich iſt, ſo iſt der von der
chwäche und Feigheit eingegangene Friede verderblich und entehrend. *)
Als Sohn eines Handwerksmannes bewunderte 4 ferner noch ſeinen Helden, weil dieſer kaiſerliche E ling ſtets verſtanden hatte, die Volksfiber vibriren zu laſſen, und weil er, des Volks welchem er hervorgegangen war, daſſelbe b laden hatte, allen Glanz der Ariſtokratie und zu genießen. **)
eter Simon mporkömm⸗ auf edle Weiſe gedenkend, aus rüderlich einge⸗ des Königthums
Als der Marſchall Simon in das Zimmer trat, waren ſeine Züge verſtört. Beim Anblick Dagoberts verklärte ein Strahl der Freude ſein Geſicht. Er eilte mit ausgebreiteten
* Mit andern Worten: wenn die ganze Welt erobert geweſen wäre, ſo würde der Friede ſich von ſelbſt gemacht haben. Wenn Bonaparte kein Friedensfürſt wurde, ſo lag die Schuld an der bö⸗ ſen Welt, die ſich nicht gutwillig erobern laſſen wollte. Sue will hier dem Miniſterium Guizot einen Hieb geben; aber der Hieb trifft nicht. Anmerk. des Ueberſetzers. **) Ein keiner Irrthum! Der Schwager Jvachim und die Brü⸗ der Hieronymus, Joſeph und Ludwig waren noch keineswegs das
olk. Vom Volk ſagte der große Mann: Es iſt eine Beſtie, die geknebelt werden muß. — Bonaparte war ein Soldatenfreund aber kein Volksfreund Der Sthl in jenem Satz iſt eben ſo monſtrös wie der Inhal. Anmerk, des Ueberſetzers.


