Teil eines Werkes 
1. Bandes 2. Theil (1847)
Entstehung
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gen ihn werth? ... Und dann,“ ſetzte ſie mit einer leichten Verlegenheit hinzu, denn Luͤge war dieſer redlichen Seele zuwider, . „ich geſtehe Dir, daß ich mit Freuden geſehen habe, wie heilſam mein Einfluß auf den Grafen geweſen iſt; was in ſeinem Character Scharfes und Hartes lag, hat ſich nach und nach verwiſcht. In ſeinem Alter, ſiehſt Du, und beſonders mit der gluͤhenden Energie ſeines Cha⸗ racters und ſeiner Leidenſchaften wirkt die Liebe wahrhafte Wunder.... Beruhige Dich alſo uͤber mein Schickſal, lie⸗ bes Kind.. Was jetzo Dich betrifft,“ ſetzte ſie hinzu, indem ſie ihre Tochter in der Ueberzeugung, daß ſie ſie voll⸗ kommen beruhigt und ſicher gemacht habe, voll Entzuͤcken umarmte: „glaubſt Du nun hinreichende Buͤrgſchaft fuͤr die Sicherheit Deiner Zukunft in meinem Willen, in dem des Grafen, und vorzüglich in der aufrichtigen Liebe, welche Scipio fur Dich fuhlt, zu finden, einer Liebe, die jetzt un⸗ zerſtörbar und geheiligt iſt, denn von dieſer Liebe haͤngt die Ehre eines Weibes und die Ehre eines Mannes ab? Glaubſt Du endlich, armer Engel, daß wenn ich, wie ich Dir zu Anfang dieſer Untertedung ſagte, das Unmögliche gekonnt habe, indem ich den Grafen Duriveau dahin brachte, mich um Deine Hand fuͤr ſeinen Sohn zu bitten, es mir nun jetzt nicht auch leicht ſein wird. .

„Ja, ich glaube Dir, geliebte Mutter,“ rief Raphaele, Niſtreß Wilſon untetbrechend.

— mit dem Geſi chte von deeet um