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Augen und das dunkle Kaſtanienbraun ihrer Haarflechten die Bläſſe deſſelben mit der ſchneeigen Weiße der Spitzen und des Battiſtes ihres kleinen Nachthaͤubchens ſich ver⸗ miſcht haͤtte.
Dieſes ganz junge Maͤdchen und dieſe junge Mutter ober vielmehr dieſe beiden ſo gruppirten Schweſtern bildeten ein hinreißendes Gemälde.
Ein ſanftes Licht warf ſeinen Daͤmmerſchein in dieſes mit bluͤthenbeſaͤten Stoffen tapezierte und ganz von den mil⸗ den Wohlgeruͤchen durchduftete Gemach, welche die Umge⸗ bungen eleganter und ſorgſam waltender Frauen aushau⸗ he. . Zum erſten Male befanden ſich Miſtr. Wilſon und ihre Tochter ſeit ihrer Ruͤckkehr von der Jagd allein.
„Armer Engel .. . Du leideſt wohl ſehr?“ fragte Miſtr. Wilſon Raphaelen.
Das junge Maͤdchen antwortete durch einen ſchmerz⸗ lichen Senfzer, von einem thränenvollen Blicke begleitet.
Miſtr. Wilſon nahm das Kopfchen ihrer Tochter, das auf ihrer Schulter ruhte, in ihre beiden Haͤndchen und ſie mehre Male auf die Stirn kuͤſſend, ſagte ſie:
„Du leidend .. mein guter Engel .. Du! oh, ich habe bisher ... nie Haß gefuhlt .. aber wer Dir den geringſten Kummer verurſachte, wuͤrde von mir verfolgt werden .. mit furchterlicher, unverſoͤhnlicher Haͤrte.“
Indem Miſtr. Wilſon von dem Haſſe ſprach, den ſie empfinden wurde, verwandelte ſich ihre lebhafte und heraus⸗


